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	<title>JZDMs Blog</title>
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	<description>»1984« war nicht als Anleitung gedacht!</description>
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		<title>Testbericht: HTC Desire S</title>
		<link>http://jzdm.de/blog/2011/09/testbericht-htc-desire-s/</link>
		<comments>http://jzdm.de/blog/2011/09/testbericht-htc-desire-s/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 21:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JZDM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Desire S]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[HTC]]></category>
		<category><![CDATA[Sense]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen bin ich nun Besitzer eines HTC Desire S Mobiltelefons und möchte hier einen kleinen Erfahrungbericht geben. Technische Daten Die lassen sich zwar schnell unter obigem Link finden, seien hier aber nochmal zusammengefasst: Maße: 6 cm x 11,6 cm x 1,2 cm Gewicht: 130 g Betriebssystem: AndroidTM 2.3.3 mit HTC Sense 2.1 Display: [...]&#160;&#160;&#160;<a href="http://jzdm.de/blog/2011/09/testbericht-htc-desire-s/" id="readmore"><b>weiterlesen&#160;&#187;</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen bin ich nun Besitzer eines <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://www.heise.de/mobil/handygalerie/htc/desire-s-1791/" target="_blank">HTC Desire S</a> Mobiltelefons und möchte hier einen kleinen Erfahrungbericht geben.</p>
<h4>Technische Daten</h4>
<p>Die lassen sich zwar schnell unter obigem Link finden, seien hier aber nochmal zusammengefasst:</p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Maße:</td>
<td>6 cm x 11,6 cm x 1,2 cm</td>
</tr>
<tr>
<td>Gewicht:</td>
<td>130 g</td>
</tr>
<tr>
<td id="" lang="" dir="" scope="" rowspan="1" colspan="1" align="" valign="top">Betriebssystem:</td>
<td rowspan="1" colspan="1">Android<sup>TM</sup> 2.3.3 mit HTC Sense 2.1</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="1" colspan="1">Display:</td>
<td rowspan="1" colspan="1">3,7&#8243; mit 480&#215;800 Pixeln, kapazitiv</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="1" colspan="1">Kamera:</td>
<td rowspan="1" colspan="1">Hauptkamera 5MP, Frontkamera VGA</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="1" colspan="1">Schnittstellen:</td>
<td rowspan="1" colspan="1">Micro-USB, Wlan 802.11b/g/n, Bluetooth 2.1</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="1" colspan="1">Prozessor:</td>
<td rowspan="1" colspan="1">1 GHz</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="1" colspan="1">RAM:</td>
<td rowspan="1" colspan="1">768 MB</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="1" colspan="1">Speicher:</td>
<td rowspan="1" colspan="1">1,1 GB intern, mittels microSDHC erweiterbar</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="1" colspan="1">Sonstiges:</td>
<td rowspan="1" colspan="1">GPS, Fotoleuchte, 3,5-mm-Klinkenbuchse, 720p-HD-Video, Radio</td>
</tr>
<tr>
<td rowspan="1" colspan="1">Preis:</td>
<td rowspan="1" colspan="1">ca. 380 €</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h4>Allgemein</h4>
<p>Mit seinen 130 g liegt das Desire S für meine Begriffe angenehm schwer in der Hand. Das aus einem Aluminium-Stück gefertigte, mattschwarze Gehäuse und die fast nur aus Bedienfläche bestehende Vorderseite verleihen dem Handy ein edles aussehen. Für ein konsequentes Bedienfeeling sorgt das Fehlen mechanischer Tasten auf der Vorderseite, diese sind durch Sensortasten ersetzt.</p>
<p>Vorne befinden sich oberhalb des Displays ein Lautsprecher und die Frontkamera. Auf der Rückseite findet man die Hauptkamera, die Fotoleuchte und einen weiteren Lautsprecher. Oben am Gerät liegen die Headsetbuchse und der Ein-Aus-Display(ent-)sperrknopf. Links sind Lautstärketaste und USB-Buchse.<br />

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-10-1597">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-63" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
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								<img title="htc_desire_s-vorne" alt="htc_desire_s-vorne" src="http://jzdm.de/blog/wp-content/gallery/testbericht-desire-s-ansicht/thumbs/thumbs_htc_desire_s-vorne.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
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								<img title="htc_desire_s-hinten" alt="htc_desire_s-hinten" src="http://jzdm.de/blog/wp-content/gallery/testbericht-desire-s-ansicht/thumbs/thumbs_htc_desire_s-hinten.jpg" width="100" height="75" />
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		</div>
	</div>
	
		
 	 	
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</div>

</p>
<h4>Display</h4>
<p>Die Auflösung von 480&#215;800 Pixeln auf dem in der Diagonalen 3,7&#8243; messenden Bildschirm sorgen für angenehme 252 dpi bei einer Farbtiefe von 24 Bit. Farben werden klar und kräftig dargestellt. Durch die hohe dpi-Zahl sind einzelne Pixel mit bloßem Auge nur schwer auszumachen. Das Bild wirkt dadurch gestochen scharf. Man kann das Display daher wirklich gut nennen.</p>
<p>Eine Einschränkung jedoch, im Sonnenlicht wird zu viel Umgebungslicht reflektiert und das Display ist nahezu unleserlich.</p>
<p>Da die meisten Eingaben über das Multitouch-Display gemacht werden und dieses die größte Fläche der Vorderseite einnimmt, halte ich eine Displayschutzfolie zur Kratzervermeidung für empfehlenswert.</p>
<h4>Kamera</h4>
<p>Zunächst die Frontkamera: Diese hat VGA-Auflösung und einen Fix-Fokus. Videophonie z.B. via Skype ist damit möglich. Um Fotos zu schießen sollte man sie vielleicht nicht gerade nehmen <img src='http://jzdm.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Hauptkamer hat 5 MP Auflösung und Auto-Fokus. In kleinen dunklen Räumen sorgt die Fotoleuchte für genügende Belichtung. Um größere Räume zu beleuchten reicht sie hingegen nicht mehr aus. Das sollte man jedoch auch nicht von einer Handykamera erwarten. Fotos wirken recht farbenfroh, sind jedoch nicht sonderlich scharf und schnell verrauscht. Die Bildqualität ist nur mittelmäßig gut. Positiv sei die Auslösezeit zu erwähnen. Das Handy löst schneller aus, als so manche Kompaktkamera.</p>
<p>Die Bildschärfe bei Videoaufnahmen ist in Ordnung, Farben sind recht kräftig, aber auch hier verrauscht das Bild schnell. Zumindest bei 720p-Aufnahmen liegt die fps-Zahl nur bei 15. Folglich sind schnelle Bewegungen nur stockend. Bewegt man das Handy bei der Aufnahme zu schnell, springt das Bild.</p>
<p>Die Kamera ist nur für Schnappschüsse geeignet, nicht um qualitativ hochwertige Aufnahmen zu erstellen. Selbst für schöne Urlaubsfotos sollte man vielleicht besser auf eine Kompaktkamera zurückgreifen.<br />

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-11-1597">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
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	</div>
	
		
 		
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	</div>
	
		
 	 	
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</p>
<h4>Benutzeroberfläche &amp; Bedienung</h4>
<p>HTC-Typisch ist Sense vorinstalliert. Damit stehen sieben Startbildschirme zur Verfügung, auf der sich eine Vielzahl an Apps ablegen lässt. Die Liste aller Apps lässt sich (durchsuchbar) nach Namen, häufig genutzten Apps und Heruntergeladenen sortieren. Eine manuelle Sortierung ist unter Sense nicht möglich.</p>
<p>Meines Wissens nach werden einige umgebungssensitive Funktionen des Handys durch Sense zur Verfügung gestellt. Ist das Umgebungslicht zu schwach, können Displayhelligkeit und die Beleuchtung der Sensortasten automatisch geregelt werden. Befindet sich das Handy in einer Tasche, so klingelt es bei Anruf lauter als normal. Liegt das Gerät bei Anruf auf dem Tisch und man hebt es hoch, um zu sehen, wer anruft, wird das Klingeln leiser, dreht man das Handy dann ganz um, schaltet es auf lautlos. (Das funktioniert jedoch leider nicht, wenn das Handy sich zu Beginn nicht in einer Liegeposition befindet.) Hier werden also einige recht angenehme Zusatzfunktionen geliefert, die sich gerne zu einem Standard entwickeln dürfen.</p>
<p>Wem Sense nicht zusagt, kann natürlich auch auf einen anderen Launcher zurückgreifen. Siehe dazu »<a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://www.heise.de/artikel-archiv/ct/2011/17/134_kiosk" target="_blank">Neu gewandet</a>« in c&#8217;t 17/2011 S. 134. Dort werden <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="https://market.android.com/details?id=org.adw.launcher" target="_blank">ADW Launcher</a>, <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="https://market.android.com/details?id=com.gau.go.launcherex" target="_blank">Go Launcher EX</a>, <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="https://market.android.com/details?id=com.fede.launcher" target="_blank">Launcher Pro</a>, <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="https://market.android.com/details?id=com.ihanghai.android.p.launcher" target="_blank">vLauncher</a> und <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="https://market.android.com/details?id=org.zeam" target="_blank">Zeam Launcher</a> vorgestellt.</p>
<p>Durch den recht schnellen Prozessor und recht großen Arbeitsspeicher wird jede Benutzereingabe zügig entgegengenommen und verarbeitet. Lange Wartezeiten gibt es höchstens, wenn man versucht <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="https://market.android.com/details?id=org.mozilla.firefox" target="_blank">Firefox</a> zu starten.</p>
<p>Viel mehr lässt sich zur Benutzeroberfläche und der Bedienung kaum sagen. Alles Andere bezieht sich dann auf die Möglichkeiten von Android und nicht mehr speziell auf dieses Gerät. Sense bietet also die wichtigsten Grundfunktionen, doch vermisst man an der ein oder anderen Stelle noch ein paar Funktionen, z.B. die Möglichkeit Home Screens hinzuzufügen oder zu entfernen.</p>
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<h4>Akku</h4>
<p>Womit ich zu dem ganz großen negativ Aspekt des Desire S komme. Aber nicht nur des Desire S, sondern nahezu eines jeden Smartphones. Heutige Akkus sind einfach zu leistungsschwach, um die rechenstarken Smartphones auch über längere Zeit mit Energie zu versorgen. Wer sich das Desire S zulegt und ggf. dann auch mehr als einmal am Tag auf den Bildschirm schaut und nebenbei vielleicht noch mobiles Internet und WLAN aktiv lässt, muss sich darauf einstellen spätestens an jedem zweiten Tag den Akku laden zu müssen. Menschen, denen das zuwider ist, sollten von der Anschaffung eines Smartphones absehen.</p>
<h4>Sonstiges</h4>
<p>Welche Medienformate abgespielt werden können, hängt sicher immer vom verwendeten Player ab. Davon unhabhängig ist die Qualität der eingebauten Lautsprecher. Mag man es leise, ist man gut bedient, denn sonderlich laute Musik ist nicht möglich. Auch eine große Klangfülle wird nicht erreicht. Das von HTC mitgelieferte Headset taugt vielleicht zum Telefonieren, oder um es sich als Deko aufzuhängen. Hört man Musik damit, bekommt man eher schlechte Laune. Zum Glück aber lässt sich über die Klinkenbuchse ein Kopfhörer nach eigenen Wünschen anschließen und damit steht dann dem Musikgenuss nichts mehr im Wege.<img class="size-medium wp-image-1626 alignright" src="http://jzdm.de/blog/wp-content/uploads/2011/09/504px-Android_robot.svg_-252x300.png" alt="" width="151" height="180" /></p>
<p>Zum GPS kann ich nur sagen, dass es im Freien problemlos funktioniert.</p>
<p>NFC und ein Gyroskop sind nicht vorhanden, aber das können bisher wohl auch nur die &#8220;echten&#8221; Google-Androiden.</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>HTC hat hier offenbar versucht, einen Allrounder zu bauen, was ihnen durchaus auch gelungen ist. Das Desire S kann eigentlich von allem etwas und einiges dafür leider nur mittelmäßig. Was wirklich besser sein dürfte, ist die Kamera. Akkus gibt es leider kaum bessere auf dem Markt, man kann HTC da nicht den Vorwurf machen, sie hätten daran gespart. In allen anderen Punkten überzeugt mich die Hardware.</p>
<p>Es sei nochmal hervorgehoben, dass ich mich hier bewusst fast ausschließlich auf die Hardwarespezifikationen des Desire S beziehe und nicht einen Testbericht über die Fähigkeiten von Android schreiben möchte.</p>
<p><span style="font-size: x-small; color: #999999;">Android is a trademark of Google Inc.<br />
Portions of this page are reproduced from work created and <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://code.google.com/policies.html" target="_blank">shared by Google</a> and used according to terms described in the <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/" target="_blank">Creative Commons 3.0 Attribution License</a>.<br />
<a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/w/index.php?title=Datei:Android_robot.svg&amp;filetimestamp=20110805155935" target="_blank">Quelle</a> des Android-Logos. <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/" target="_blank">CC by 3.0</a> by <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://www.android.com/branding.html" target="_blank">Google</a><br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Transparenz? Ohne uns.</title>
		<link>http://jzdm.de/blog/2011/05/transparenz-ohne-uns/</link>
		<comments>http://jzdm.de/blog/2011/05/transparenz-ohne-uns/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 22:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JZDM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Bundestag]]></category>
		<category><![CDATA[eVoting]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>

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		<description><![CDATA[Was bildet sich der Souverän des Staates auch ein? Will der doch glatt wissen, wie er denn nun tatsächlich in der Politik repräsentiert wird. Unerhört! Abgeordnetenwatch berichtet über eine beim Bundestag eingereichte Petition, die eine transparentere Abstimmregelung im Bundestag forderte. Die Bundestagsabgeordneten sollten, u.a. nach Schweizer Vorbild, elektronisch bei Abstimmungen für »Ja«,»Nein« oder »Enthaltung« stimmen, [...]&#160;&#160;&#160;<a href="http://jzdm.de/blog/2011/05/transparenz-ohne-uns/" id="readmore"><b>weiterlesen&#160;&#187;</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-large wp-image-1579" title="Reichstag - Plenarsaal des Bundestags" src="http://jzdm.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/800px-Reichstag_Plenarsaal_des_Bundestags-e1306535157788-610x235.jpg" alt="" width="610" height="235" /></p>
<p>Was bildet sich der Souverän des Staates auch ein? Will der doch glatt wissen, wie er denn nun tatsächlich in der Politik repräsentiert wird. Unerhört!</p>
<p><a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://abgeordnetenwatch.de/" target="_blank">Abgeordnetenwatch</a> berichtet über eine beim Bundestag <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://blog.abgeordnetenwatch.de/2011/05/27/bundestag-kein-bedarf-an-transparenten-abstimmungen/" target="_blank">eingereichte Petition</a>, die eine transparentere Abstimmregelung im Bundestag forderte. Die Bundestagsabgeordneten sollten, u.a. nach Schweizer Vorbild, elektronisch bei Abstimmungen für »Ja«,»Nein« oder »Enthaltung« stimmen, damit Abstimmungen genauer dokumentiert würden und im Nachhinein nachvollziebar wäre, wer für was gestimmt hat. Bisher wird nur per Handheben abgestimmt und ungefähr ausgezählt. Das Abstimmverhalten wird nicht genau dokumentiert.</p>
<p>Und jetzt sowas! Wie Abgeordnetenwatch ganz richtig sagt, bekämen die parlamentarischen Abstimmungen eine wesentlich größere Verbindlichkeit. Der Bürger kann nachvollziehen, welcher Politiker sich wie entscheidet. Man könnte sehr leicht überprüfen, ob eine Partei ihre Wahlversprechen denn, wie sonst immer nur vermutbar, wieder bricht oder ob es vielleicht doch ein paar ehrliche Volksverhet&#8230; sry Volksvertreter gibt.</p>
<p>Dass das nicht geht ist wohl selbstverständlich. Dementsprechend wurde die Petition einfach abgelehnt. Es bestehe kein Bedarf einer exakten Zählung der Stimmen. Aha, Petitionen reicht man ja auch ein, um den aktuellen Kurs nochmal zu untermauern&#8230; Naja, der oben verlinkte Artikel arbeitet die Begründung der Ablehnungcschon ganz nett auf. Besonders schön die Aussage zur Unzuverlässigkeit elektronischer Abstimmungen.</p>
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<p>Um den Spaßfaktor noch zu verbessern fehlt eigentlich noch als Begründung, das Abgeordnete ja den gezielten »Angriffen« von Lobbyisten ausgeliefert werden könnten. Andererseits mutmaße ich, dass Lobbyismus einer der wahren Gründe für die Ablehnung ist. Liegt das Wahlverhalten offen, ließe sich dieses für einzelne Abgeordnete analysieren und Unstimmigkeiten könnten somit erkennbar werden. Eine Petition zur Offenlegung von Lobbyismus-Strukturen hatte der Bundestag vor Kurzem ja ebenfalls abgelehnt.</p>
<p><span style="font-size: x-small;"><strong>Titelbild</strong>: <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/commons/wiki/File:Reichstag_Plenarsaal_des_Bundestags.jpg" target="_blank">Quelle</a> by Andreas Praefcke <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/deed.de" target="_blank">CC BY 3.0</a></span></p>
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top: 10px; height: 15px;"><img class="zemanta-pixie-img" style="border: medium none; float: right;" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=35aefce7-cdba-422f-9608-5597e746e432" alt="" /></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Analyse des Guttenberg-Rücktritts</title>
		<link>http://jzdm.de/blog/2011/03/analyse-des-guttenberg-ruecktritts/</link>
		<comments>http://jzdm.de/blog/2011/03/analyse-des-guttenberg-ruecktritts/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2011 10:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JZDM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Doktorarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Guttenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Plagiat]]></category>
		<category><![CDATA[Rücktritt]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor nun fast drei Wochen ist unser damaliger Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg aufgrund schwerwiegender Plagiatsvorwürfe zu seiner Dissertation zurückgetreten. Seine Rücktrittserklärung war Gegenstand meiner Deutschklausur, welche ich drei Tage später geschrieben habe. Aufgabe war es, die Rücktrittserklärung nach eigenen Schwerpunkten zu analysieren und mit dem Semesterthema &#8220;Wissen und Verantwortung&#8221; in Verbindung zu bringen. Im Folgenden [...]&#160;&#160;&#160;<a href="http://jzdm.de/blog/2011/03/analyse-des-guttenberg-ruecktritts/" id="readmore"><b>weiterlesen&#160;&#187;</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor nun fast drei Wochen ist unser damaliger Verteidigungsminister <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Karl-Theodor_zu_Guttenberg" target="_blank">Karl-Theodor zu Guttenberg</a> aufgrund schwerwiegender Plagiatsvorwürfe zu seiner Dissertation zurückgetreten. Seine Rücktrittserklärung war Gegenstand meiner Deutschklausur, welche ich drei Tage später geschrieben habe. Aufgabe war es, die Rücktrittserklärung nach eigenen Schwerpunkten zu analysieren und mit dem Semesterthema &#8220;Wissen und Verantwortung&#8221; in Verbindung zu bringen.</p>
<p>Im Folgenden möchte ich das Ergebnis meiner Bearbeitung wiedergeben. Die Zeilenangaben beziehen sich auf den mir während der Klausur vorliegenden Text, den ich hier nicht einstellen kann. Herrn Guttenbergs Rücktrittserklärung im Wortlaut finden Sie auf Spiegel-Online im Artikel <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,748372,00.html" target="_blank">&#8220;Ich habe die Grenzen meiner Kräfte erreicht&#8221;</a>.</p>
<hr style="height: 1px; width: 50%; color: #ffffff; border: 1px solid #CCCCCC;" size="1" noshade="noshade" />
<p><span style="font-size: large;"><strong>B</strong></span>etrachtet man die Rücktrittserklärung zu Guttenbergs zunächst oberflächlich, so scheint der Minister endlich die Fehler seiner Dissertation erkannt zu haben und die richtigen Konsequenzen daraus zu ziehen, dass seine Glaubwürdigkeit dadurch nicht mehr gewährleistet ist.</p>
<p>Untersucht man jedoch das Verhältnis, in das Herr zu Guttenberg Bezüge auf seine Dissertation und Bezüge auf seine Person, unter besonderer Betrachtung seines medialen Auftretens, gesetzt hat, so ergibt sich ein völlig anderes Bild.</p>
<p>Er beginnt damit, dass er nicht allein wegen seiner so fehlerhaften Doktorarbeit zurücktrete, Z. 4, sondern die „mediale Betrachtung fast ausschließlich auf die Person Guttenberg“ (Z. 15 f.) innerhalb der letzten Wochen gerichtet gewesen sei. Dann zählt er nach und nach auf, was durch die „mediale Betrachtung seiner Person“ alles in den Schatten gestellt worden sei:</p>
<ul>
<li>Der Tod und die Verwundung von 13 Soldaten, Z. 17.</li>
<li>Ja, selbst die Revolution in Nordafrika, Z. 20, 	war medial durch die Maßnahmen bezüglich der Gorch Fock 	überlagert.</li>
</ul>
<p>Hiermit maßt er sich an, inzwischen wichtiger als eine Revolution zu sein und unterstellt seinen Mitbürgern, nichts, als den ersten Artikel einer (Online-) Zeitung zu lesen.</p>
<p>Weiter möchte er nicht, dass „es auf dem Rücken der Soldaten nur noch um [seine] Person“ (Z. 28) ginge.</p>
<p>Anders ließe es sich auch folgendermaßen ausdrücken: Er geht, denn er hat eine große mediale Aufmerksamkeit.<br />
Ein Novum in der Politik! Das gleichzeitig reichlich sinnfrei erscheint. Warum nutzt Herr zu Guttenberg nicht die Medien, um seine politischen Ziele zu erreichen?</p>
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<p>Die skandalöse Dissertation erwähnt Herr zu Guttenberg notgedrungen dann auch noch. Sogar mit einem ganzen Absatz, Z. 52-61 von insgesamt 86 Zeilen.</p>
<p>Er wolle sich an den Fragen hinsichtlich seiner Dissertation beteiligen, Z. 53 f., und wünsche sich eine zügige strafrechtliche Überprüfung, wenn diese denn überhaupt erforderlich sei, Z. 58-61; so der Tenor.</p>
<p>Zu einer klaren Stellungnahme, welchen Skandal seine Doktorarbeit für die deutsche Politik und den Wissenschaftsstandort Deutschland bedeutet, konnte sich Herr zu Guttenberg dann offenbar doch nicht durchringen.<br />
Vielleicht aus Rücksichtnahme auf die Weltpolitik, welche durch den medialen Aufschrei, der daraus entstanden wäre, wieder völlig in den Schatten gestellt worden wäre&#8230;</p>
<p>Insgesamt zeigt sich, wie sehr Karl-Theodor zu Guttenberg seine Person zu inszenieren sucht und dabei sein tatsächliches Fehlverhalten, nämlich die Doktorarbeit, mit aller Macht aus dem Fokus der Aufmerksamkeit herausbewegen will.</p>
<p>Schleierhaft bleibt sein Abschlusssatz: „Ich war immer bereit zu kämpfen [...]“ (Z. 84 f.). Wofür hat er hier, in dieser Affäre gekämpft? Die Ausgabe eines Plagiats als eigenes Gut, ist ein strafrechtliches Vergehen. Wollte er somit gegen geltendes Recht kämpfen?<br />
Diese Frage muss wohl zunächst offen bleiben.</p>
<p>Herr zu Guttenberg redet zwar viel über Verantwortung, doch verpasst er es grandios, Verantwortung für seinen Fehler mit der Doktorarbeit zu übernehmen. Der Rücktritt ist im Grunde der richtige Schritt, wenn er Verantwortung übernehmen will, respektive muss.</p>
<p>Was bleibt, ist ein Minister a.D. Der (sicherlich) wider besseren Wissens ehrliche Verantwortung, zu der meines Erachtens das verbale Eingestehen seiner Fehler zunächst genügte, von sich weist und selbst im politischen Abgang mit aller Macht seine bislang gute Reputation zu erhalten sucht.</p>
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		<title>Nur Mainstream-Politik an Schulen</title>
		<link>http://jzdm.de/blog/2011/01/nur-mainstream-politik-an-schulen/</link>
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		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 21:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JZDM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Kultusministerium]]></category>
		<category><![CDATA[Niedersachen]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>
		<category><![CDATA[Verbot]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Piraten Partei Baden-Württemberg berichtet, dass das Kultusministerium Baden-Württemberg eine Anweisung an die Schulen des Landes erlassen habe, die das Einladen einer nicht im Landtag vertretenen, politischen Partei zu einer Podiumsdiskussion untersage. Dazu die Mitteilungen der Jungen Piraten unter »Politikverdrossenheit per Erlass« und der Piraten Baden-Württemberg unter »Regierung schränkt politische Neutralität der Schulen ein«. Das offizielle [...]&#160;&#160;&#160;<a href="http://jzdm.de/blog/2011/01/nur-mainstream-politik-an-schulen/" id="readmore"><b>weiterlesen&#160;&#187;</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://www.piratenpartei-bw.de/" target="_blank">Piraten Partei Baden-Württemberg</a> berichtet, dass das Kultusministerium Baden-Württemberg eine Anweisung an die Schulen des Landes erlassen habe, die das Einladen einer nicht im Landtag vertretenen, politischen Partei zu einer Podiumsdiskussion untersage.</p>
<p>Dazu die Mitteilungen der <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://www.junge-piraten.de/" target="_blank">Jungen Piraten</a> unter »<a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="https://www.junge-piraten.de/2011/01/22/politikverdrossenheit-per-erlass/" target="_blank">Politikverdrossenheit per Erlass</a>« und der Piraten Baden-Württemberg unter »<a title="Öffnet Link in neuem Fenster" rel="bookmark" href="http://www.piratenpartei-bw.de/2011/01/21/regierung-schrankt-politische-neutralitat-der-schulen-ein/" target="_blank">Regierung schränkt politische Neutralität der Schulen ein</a>«. Das offizielle Schreiben an die Schulen scheint noch nicht vorzuliegen. Auch ist mir über eine Stellungnahme des Kultusministeriums bislang nichts bekannt. Die Piraten kündigen an, alle rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, wenn das Kultusministerium den Erlass nicht zurücknimmt.</p>
<p>Der Erlass ist ein überaus interessanter Schritt, angesichts der Landtagswahlen in Baden-Württemberg im März dieses Jahres. Was soll damit erreicht werden? Eine der Folgen kann sicherlich eine noch größere Politikverdrossenheit unter den Jugendlichen sein. Das politische Spektrum kann hier nicht mehr vollständig präsentiert werden und ein politischer Diskurs wird wohl ausbleiben. Eine differenzierte politische Bildung der Schüler ist offenbar nicht wichtig. Neue, alternative Ideen? Fehlanzeige! Es wird nur noch der Einheitsbrei der etablierten Parteien präsentiert.</p>
<p>Eine Hinderung der Demokratie vom Feinsten.</p>
<p>Inwieweit der Erlass überhaupt rechtlich zulässig ist, dürfte also noch interessant werden.</p>
<p>Und die Lage in Niedersachen? Nun, das <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://www.mk.niedersachsen.de/" target="_blank">Kultusministerium Niedersachen</a> hat heute von mir folgende E-Mail erhalten:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>wie die Piratenpartei Baden-Württemberg unter <a href="http://www.piratenpartei-bw.de/2011/01/21/regierung-schrankt-politische-neutralitat-der-schulen-ein/">http://www.piratenpartei-bw.de/2011/01/21/regierung-schrankt-politische-neutralitat-der-schulen-ein/</a> berichtet, hat das Kultusministerium Baden-Württemberg eine Anweisung an alle Schulen des Landes gegeben, in der verbindlich untersagt wird, anerkannte, politische Parteien zu einer Podiumsdiskussion einzuladen, wenn diese nicht Mitglieder des Landtages sind.</p>
<p>Ich bitte Sie um ein kurzes Statement zu dieser, in meinen Augen demokratieverhindernden, Anweisung und um die Bestätigung, dass eine solche Anweisung im Lande Niedersachsen nicht besteht (also den Schülerinnen und Schülern des Landes eine differenzierte Meinungsbildung über das politische Spektrum auch im schulischen Rahmen ermöglicht wird).</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre Antwort!<br />
Mit freundlichen Grüßen,</p></blockquote>
<p>Auf die Antwort darf man gespannt sein!</p>
<p><strong>[Update - 06.02.11]</strong><br />
Inzwischen erreichte mich folgende Antwort:</p>
<blockquote><p>[...] Politikerbesuche in niedersächsischen Schulen richten sich nach dem RdErl. d. MK v. 10.01.2005 (SVBl. S.525). Die aktuelle Fassung finden Sie auf <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://www.schure.de" target="_blank">www.schure.de</a> unter dem Stichwort Politikerbesuche.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen [...]</p></blockquote>
<p>(weitere Kommentierung folgt)</p>
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		<title>Terroristen finden leicht gemacht</title>
		<link>http://jzdm.de/blog/2010/12/terroristen-finden-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 21:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JZDM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Extra 3]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Terrorist]]></category>

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		<description><![CDATA[Extra 3 testet, wie gut Deutschland auf den Terrorismus vorbereitet ist. Und wie es die deutsche Gründlichkeit verlangt, wird die Risikogruppe souverän aus all den Unschuldigen herausgefiltert&#8230; Ist aber auch ein Glück, dass die bösen bärtigen Männer aus den Bergen niemals ihren Turban ablegen würden! Denn gegen die westlichen Lebensstil zu kämpfen ist ja grad [...]&#160;&#160;&#160;<a href="http://jzdm.de/blog/2010/12/terroristen-finden-leicht-gemacht/" id="readmore"><b>weiterlesen&#160;&#187;</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://x3.de" target="_blank">Extra 3</a> testet, wie gut Deutschland auf den Terrorismus vorbereitet ist. Und wie es die deutsche Gründlichkeit verlangt, wird die Risikogruppe souverän aus all den Unschuldigen herausgefiltert&#8230;</p>
<p>Ist aber auch ein Glück, dass die bösen bärtigen Männer aus den Bergen niemals ihren Turban ablegen würden! Denn gegen die westlichen Lebensstil zu kämpfen ist ja grad die Devise.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="610" height="368" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/XXn11XBPOCE?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="610" height="368" src="http://www.youtube.com/v/XXn11XBPOCE?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>via <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://blog.fefe.de/?ts=b3e20ee3" target="_blank">Fefes Blog</a></p>
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		<title>Selbstjustiz 2.0</title>
		<link>http://jzdm.de/blog/2010/12/selbstjustiz-2-0/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 11:44:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JZDM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Attacken]]></category>
		<category><![CDATA[DDoS]]></category>
		<category><![CDATA[Wikileaks]]></category>

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		<description><![CDATA[Wikileaks, ein internationaler Winteralbtraum des Jahres 2010. Die Regierenden fürchten es, das Volk liebt es. Naja, viele jedenfalls. Transparenz der Staaten hat sich die Whistleblower-Plattformen auf die Fahnen geschrieben. Selbstverständlich, dass das nicht auf Zustimmung einer jeden Obrigkeit stößt. Und viele Wirtschaftsbetriebe ziehen gleich mit, wegen angeblicher AGB-Verstöße. Oder einfach nur, weil man Angst vor [...]&#160;&#160;&#160;<a href="http://jzdm.de/blog/2010/12/selbstjustiz-2-0/" id="readmore"><b>weiterlesen&#160;&#187;</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1476" title="Selbstjustiz" src="http://jzdm.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/Selbstjustiz.jpg" alt="" width="610" height="208" /></p>
<p><a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://wikileaks.de/" target="_blank">Wikileaks</a>, ein internationaler Winteralbtraum des Jahres 2010. Die Regierenden fürchten es, das Volk liebt es. Naja, viele jedenfalls.</p>
<p>Transparenz der Staaten hat sich die Whistleblower-Plattformen auf die Fahnen geschrieben. Selbstverständlich, dass das nicht auf Zustimmung einer jeden Obrigkeit stößt. Und viele Wirtschaftsbetriebe ziehen gleich mit, wegen angeblicher AGB-Verstöße. Oder einfach nur, weil man Angst vor den Folgen durch die eigene Regierung hat? Das sei dahingestellt. Jedenfalls kündigte Amazon Wikileaks die Server, Mastercard und PayPal kündigten ebenfalls ihre Zusammenarbeit. So weit so gut, doch was dann passierte ist indess vielleicht etwas zu viel des Guten.</p>
<p>In Reaktion auf diese Kündigungen formierte sich schnell eine Internetwehrmacht und <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,733703,00.html" target="_blank">schoss ab dem 7.12 reihenweise Internetseiten aus dem Netz</a>. Von Mastercard und Visa über Postfinance bis hin zu Visa. Selbst Amazon soll nicht verschont worden sein. Mit sog. <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/de/wiki/Denial_of_Service" target="_blank">DDoS-Attacken</a> setzte man sich zur Wehr. Dabei werden die Internetseiten von sehr vielen Computern mit Anfragen überhäuft, bis die Software des Opfers einfach zusammenbricht, oder die Beantwortungszeiten so hoch werden, dass eine normale Nutzung des Angebotes unmöglich wird.</p>
<p>Hier jedoch hört der Spaß auf. Im Großen und Ganzen erachte ich die Arbeit von Wikileaks als wichtig für den Fortbestand unserer Freiheit, und damit auch als förderungswürdig. Die Spiegelung der Server ist sicherlich ein guter Weg, seinen Teil dazu beizutragen, doch »handgreiflich« zu werden, geht eindeutig zu weit. Nur, weil eine Sache digital ist, ist sie noch lange nicht legal. Und eine DDoS-Attacke ist auch nach deutschem Recht illegal. Mit einem solchen Angriff wird jedoch die viel gehasste Aussage, das Internet sei ein rechtsfreier Raum, nur unterstützt. Vielmehr noch bieten diese Attacken die ideale Grundlage für Regierungen, der nicht selbst denkenden Bevölkerung weitere Zensur- und Überwachungsmaßnahmen zu verkaufen.</p>
<p>Deswegen sind diese kontraproduktiven DDoS-Attacken aufs schärfste zu verurteilen! Besser man spiegelt die Wikileaks-Server und macht sie zu einem Bollwerk der Informationsfreiheit für den Fortbestand einer freien Gesellschaft.</p>
<p><span style="font-size: x-small;">Titelbild: von <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" rel="nofollow" href="http://flickr.com/people/notsogoodphotography/" target="_blank">Ibrahim Iujaz</a> unter <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank">CC-BY 2.0</a> <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="https://secure.wikimedia.org/wikipedia/commons/wiki/File:Selbstjustiz_Malediven.jpg" target="_blank">Quelle</a></span></p>
<p><strong>Passend zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li>»<a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://sturmflut.wordpress.com/2010/12/04/wikileaks-zwischen-wissen-und-verantwortung/" target="_blank">Wikileaks: Zwischen Wissen und Verantwortung</a>« im Sturmflutblog</li>
<li><a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://www.tagesschau.de/ausland/wikileaks282.html" target="_blank">Interview von tagesschau.de mit Andreas Bogk vom CCC über die Cyber-Attacken</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Stellungnahme zu »Das Prinzip Verantwortung«</title>
		<link>http://jzdm.de/blog/2010/11/stellungnahme-zu-das-prinzip-verantwortung/</link>
		<comments>http://jzdm.de/blog/2010/11/stellungnahme-zu-das-prinzip-verantwortung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 19:33:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JZDM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Schule & Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Ethik]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Jonas]]></category>
		<category><![CDATA[Hausaufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[»Verantwortung für Zu-Tuendes: Die Pflicht der Macht Nun gibt es aber noch einen ganz anderen Begriff von Verantwortung, der nicht die ex-post-facto Rechnung für das Getane, sondern die Determinierung des Zu-Tuenden betrifft; gemäß dem ich mich also verantwortlich fühle nicht primär für mein Verhalten und seine Folgen, sondern für die Sache, die auf mein Handeln [...]&#160;&#160;&#160;<a href="http://jzdm.de/blog/2010/11/stellungnahme-zu-das-prinzip-verantwortung/" id="readmore"><b>weiterlesen&#160;&#187;</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>»Verantwortung für Zu-Tuendes: Die Pflicht der Macht<br />
Nun gibt es aber noch einen ganz anderen Begriff von Verantwortung, der nicht die ex-post-facto Rechnung für das Getane, sondern die Determinierung des Zu-Tuenden betrifft; gemäß dem ich mich also verantwortlich fühle nicht primär für mein Verhalten und seine Folgen, sondern für die Sache, die auf mein Handeln Anspruch erhebt.«<br />
<span style="font-size: x-small;">(<a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Jonas" target="_blank">Hans Jonas</a>: Das Prinzip Verantwortung)</span></p></blockquote>
<p>Jonas stellt in dieser Aussage zwei Sichtweisen auf Verantwortung dar.</p>
<p>Erstens, man sei für jede seiner Handlungen und deren Auswirkungen verantwortlich. Und zweitens, man trage die Verantwortung, ein Ziel zu erreichen, mittels welcher Methode ist laut Jonas Definition indes nicht primären Interesses.</p>
<p>In keiner Weise trennt Jonas beide Betrachtungen der Verantwortung voneinander, sondern überlässt es dem Leser, dies unter umständen zu tun.</p>
<p>Meiner Ansicht nach sei eine Trennung beider Betrachtungen jedenfalls zu unterlassen. Denn vielmehr ergänzen sie einander. Hat eine Person ein Ziel, das es zu erreichen gilt, trägt sie die Verantwortung, dafür Sorge zu tragen. Für jedwede, dem Erreichen des Ziels dienende Handlung, muss jedoch auchVerantwortung übernommen werden.</p>
<p>Missachtete man dies, heiligte der Zweck die Mittel. Die Folge könnte u.a. eine aus ethischen Gesichtspunkten nicht vertretbare Repression bestimmter Gesellschaftsgruppen sein.</p>
<p><span style="font-size: x-small;">Diese Stellungnahme entstand im Rahmen einer Hausaufgabe im Fach Deutsch, 13. Klasse Gymnasium.</span></p>
<div class="zemanta-pixie" style="margin-top: 10px; height: 15px;"><img class="zemanta-pixie-img" style="border: medium none; float: right;" src="http://img.zemanta.com/pixy.gif?x-id=0770759c-fa52-4e91-8199-5b060bd0f9bf" alt="" /></div>
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		</item>
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		<title>Zeit für einen Kurswechsel</title>
		<link>http://jzdm.de/blog/2010/11/zeit-fuer-einen-kurswechsel/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 17:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JZDM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
		<category><![CDATA[Castor]]></category>
		<category><![CDATA[Proteste]]></category>
		<category><![CDATA[radioaktiver Abfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Castor ist da! Und auch schon fast wieder vergessen. 92 Stunden brauchte der jüngste Transport. So lange, wie noch nie. Tausende Demonstranten und tausende Polizisten haben sich über Tage regelrecht eine Schlacht geliefert. Doch was ist in Erinnerung geblieben? Geht das Leben nach dem Transport einfach so weiter, wie vorher? Es scheint fast so. [...]&#160;&#160;&#160;<a href="http://jzdm.de/blog/2010/11/zeit-fuer-einen-kurswechsel/" id="readmore"><b>weiterlesen&#160;&#187;</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1431" title="AKW-Tschechien" src="http://jzdm.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/AKW-Tschechien.jpg" alt="" width="610" height="265" /></p>
<p>Der Castor ist da! Und auch schon fast wieder vergessen.</p>
<p>92 Stunden brauchte der jüngste Transport. So lange, wie noch nie. Tausende Demonstranten und tausende Polizisten haben sich über Tage regelrecht eine Schlacht geliefert. Doch was ist in Erinnerung geblieben? Geht das Leben nach dem Transport einfach so weiter, wie vorher?</p>
<p>Es scheint fast so. Die Politik ist wieder zu ihrem Tagesgeschäft übergegangen. Doch es ist an der Zeit, dem Thema Atomkraft, im Speziellen aber dem radioaktiven Abfall, nicht mehr auszuweichen!</p>
<p>Seit 1962 liefern Atomkraftwerke elektrischen Strom in das deutsche Netz. Seit 48 Jahren wird in AKWs kräftig Müll produziert. Kein Mensch kann mir weiß machen, man habe ja damals noch gar nicht gewusst, was die Abfälle für Probleme mit sich bringen.</p>
<p>Es ist eindeutig zu sehen, hier hat die Politik versagt! Was soll mit den radioaktiven Abfällen passieren? Wollen wir sie immer schön mit dem Zug durch Europa kutschieren? Einfach unter Blechverschläge stellen und hoffen, dass sich das Problem von selbst löst? Oder doch lieber in einsturzgefährdete Salzstöcke einlagern, in denen sie das Grundwasser verseuchen?</p>
<p>Lösungen müssen her! Undzwar schnell! Die Betreiber der AKWs müssen zur Kasse gebeten werden und sollten das Geld nicht länger von der Bundesregierung in die Taschen gesteckt bekommen.</p>
<p><!-- WSA: ad in context default not shown: too many ads --></p>
<p>Die Diskussion um vorläufige und endgültige Lösungen sollte eingeleitet werden. Die Profitgier ist hier tödlich. Vielleicht nicht für uns, aber für die nächsten Generationen, denen wir unsere strahlenden Abfälle freundlicherweise vererbt haben.</p>
<p>Laufzeitverlängerungen mögen zwar auch die Zeit, die uns für die Problemlösung bleibt, strecken, doch steigern sie auch die Gefahr eines Reaktorunfalls wie in Tschernobyl &#8217;86.</p>
<p>National ist schon keine Problemlösung in Sicht und international erst recht nicht, denn unsere Nachbarstaaten bauen fleißig neue Kernkraftwerke. Doch die Zeit ist reif für einen Kurswechsel. Uns, und insbesondere künftigen Generationen zu liebe.</p>
<p>Zu diesem Thema interessant: »<a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://www.matthias-heppner.de/blog/item/die-castor-proteste-wirklich-unsinn.html" target="_blank">Die Castor Proteste &#8211; Wirklich Unsinn?</a>« bei <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://www.matthias-heppner.de/" target="_blank">Matthias Heppner</a>.</p>
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		<item>
		<title>Bitte weiterlesen</title>
		<link>http://jzdm.de/blog/2010/11/bitte-weiterlesen/</link>
		<comments>http://jzdm.de/blog/2010/11/bitte-weiterlesen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 13:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JZDM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Auszug]]></category>
		<category><![CDATA[Excerpt]]></category>
		<category><![CDATA[Link]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterlesen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://jzdm.de/blog/?p=1411</guid>
		<description><![CDATA[In meinem Blog zeige ich auf den Übersichtsseiten für alle Artikel nur den von WordPress automatisch erstellten Auszug, oder auch Excerpt, an. the_excerpt&#40;&#41;; Mittels der folgenden Funktion in der functions.php erhalte ich auch immer nach dem Text einen schönen Weiterlesen-Link: function new_excerpt_more&#40;$more&#41; &#123; global $post; return ' [...]&#38;nbsp;&#38;nbsp;&#38;nbsp;&#60;a href=&#34;'. get_permalink&#40;$post-&#62;ID&#41; . '&#34; id=&#34;readmore&#34;&#62;' . '&#60;b&#62;weiterlesen&#38;nbsp;&#38;raquo;&#60;/b&#62;' [...]&#160;&#160;&#160;<a href="http://jzdm.de/blog/2010/11/bitte-weiterlesen/" id="readmore"><b>weiterlesen&#160;&#187;</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Blog zeige ich auf den Übersichtsseiten für alle Artikel nur den von WordPress automatisch erstellten Auszug, oder auch Excerpt, an.</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;">the_excerpt<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></div></div>

<p>Mittels der folgenden Funktion in der <em>functions.php</em> erhalte ich auch immer nach dem Text einen schönen Weiterlesen-Link:</p>

<div class="wp_syntax"><div class="code"><pre class="php" style="font-family:monospace;"><span style="color: #000000; font-weight: bold;">function</span> new_excerpt_more<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #000088;">$more</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
       <span style="color: #000000; font-weight: bold;">global</span> <span style="color: #000088;">$post</span><span style="color: #339933;">;</span>
	<span style="color: #b1b100;">return</span> <span style="color: #0000ff;">' [...]&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href=&quot;'</span><span style="color: #339933;">.</span> get_permalink<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #000088;">$post</span><span style="color: #339933;">-&gt;</span><span style="color: #004000;">ID</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #339933;">.</span> <span style="color: #0000ff;">'&quot; id=&quot;readmore&quot;&gt;'</span> <span style="color: #339933;">.</span> <span style="color: #0000ff;">'&lt;b&gt;weiterlesen&amp;nbsp;&amp;raquo;&lt;/b&gt;'</span> <span style="color: #339933;">.</span> <span style="color: #0000ff;">'&lt;/a&gt;'</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #009900;">&#125;</span>
add_filter<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #0000ff;">'excerpt_more'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #0000ff;">'new_excerpt_more'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span></pre></div></div>

<div id="attachment_1420" class="wp-caption aligncenter" style="width: 221px"><img class="size-full wp-image-1420 " title="Ausschnitt mit Link" src="http://jzdm.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/excerpt_link.jpg" alt="" width="211" height="182" /><p class="wp-caption-text">Der automatische Auszug: Weiterlesen-Link ist vorhanden.</p></div>
<p>Dies ist jedenfalls so, wenn ich WordPress den Auszug selber aus den ersten 55 Worten eines Blogposts erstellen lasse. Gebe ich hingegen beim Schreiben des Artikels den Auszug selber an, verschwindet der Link leider.</p>
<div id="attachment_1421" class="wp-caption aligncenter" style="width: 228px"><img class="size-full wp-image-1421  " title="Ausschnitt kein Link" src="http://jzdm.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/excerpt_nolink.jpg" alt="" width="218" height="132" /><p class="wp-caption-text">Ein eigener Auszug und der Link ist fort.</p></div>
<p>Bislang konnte ich noch keine Lösung für das Problem finden. Darum bin ich für jede Hilfe über E-Mail, einen eigenen Blogpost, oder hier in den Kommentaren dankbar!</p>
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		<title>Lobbyismus für Dummies</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Nov 2010 18:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JZDM</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander Lehmann]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Politik gibt viele Anlässe, Kritik an ihr zu üben. Einer, der dies auch beständig tut, ist Alexander Lehmann. Wieder einmal veröffentlicht er ein Animationsvideo. Diesmal Thema: Lobbyismus. Sicherlich, eine auf Youtube gepostete Anmerkung, man sei von der Wirtschaft abhängig, ist völlig richtig. Doch gehen die inoffiziellen Befugnisse der Wirtschaft in diesem Lande eindeutig [...]&#160;&#160;&#160;<a href="http://jzdm.de/blog/2010/11/lobbyismus-fuer-dummies/" id="readmore"><b>weiterlesen&#160;&#187;</b></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Politik gibt viele Anlässe, Kritik an ihr zu üben. Einer, der dies auch beständig tut, ist <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://www.alexanderlehmann.net/" target="_blank">Alexander Lehmann</a>. Wieder einmal veröffentlicht er ein Animationsvideo. Diesmal Thema: Lobbyismus.</p>
<p>Sicherlich, eine auf <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://www.youtube.com/watch?v=P_QVyOGnIrI" target="_blank">Youtube</a> gepostete Anmerkung, man sei von der Wirtschaft abhängig, ist völlig richtig. Doch gehen die inoffiziellen Befugnisse der Wirtschaft in diesem Lande eindeutig zu weit!</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/16552600" width="610" height="343" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/16552600">x3: Lobbyismus für Dummies</a> from <a href="http://vimeo.com/alexanderlehmann">alexanderlehmann</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Die Animation steht unter <a title="Öffnet Link in neuem Fenster" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/" target="_blank">CC-BY-NC-ND 3.0</a></p>
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